Stammzellentherapie bei Kniearthrose
Direkte Antwort
Was bringt die Stammzellentherapie bei Kniearthrose?
Bei der Stammzellentherapie werden körpereigene Stammzellen aus dem Unterhautfettgewebe gewonnen und in das betroffene Kniegelenk injiziert, um die zerstörte Knorpelschicht wieder aufzubauen. Der Eingriff ist ambulant, dauert ca. 45 Minuten und kommt ohne offene Operation aus.
1.500+
gelenkerhaltende Behandlunge
seit 2016
Erfahrung im Gelenkerhalt
4 von 5
Patienten verschieben die OP*
98 %
würden uns weiterempfehlen*
Moderne Behandlungskonzepte
Seit mehr als 8 Jahren setzen wir Stammzelltherapien erfolgreich ein und verbinden langjährige Erfahrung mit modernen Behandlungskonzepten. Damit zählen wir in Hamburg zu den erfahrensten Ansprechpartnern auf diesem Gebiet.
Eine besondere Spezialisierung unserer Praxis ist die Behandlung von Knorpelschäden: Als einzige Praxis in Hamburg bieten wir auch Ohrknorpeltransplantationen zur Behandlung von knorpelgeschädigten Gelenken an.
Unser Anspruch ist es, innovative Therapieverfahren mit persönlicher Betreuung und höchster medizinischer Sorgfalt zu verbinden – für eine Behandlung, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten abgestimmt ist.
Wie funktioniert die Stammzellentherapie?
Die pluripotente Stammzelle kann sich u. a. zu Knorpelgewebe entwickeln. Mit der Stroma-Vaskulären Fraktion (SVF) lassen sich Stammzellen rein physikalisch in großer Menge aus dem Unterhautfettgewebe gewinnen – dort sind fast 200-mal so viele Stammzellen wie im Knochenmark.
Wie läuft die Behandlung ab?
- Termin 1 – Diagnostik: Erhebung des Krankheitsbildes, funktionelle Messungen, Beinstatikanalyse inkl. Pedobarografie (ca. 2 Std.).
- Termin 2 – Eingriff: ca. 30–40 ml Fett absaugen, filtern und zentrifugieren, Stammzellen mit Blutplasma ins Gelenk injizieren.
- Direkt danach: aktive Bewegung auf der Motorschiene; nach ca. 15 Min. Aufstehen.
- Nachsorge: physikalische/physiotherapeutische Therapie über 6 Wochen; MRT-Kontrolle nach einem Jahr.
Welche Vorteile hat die Therapie?
- Schmerzlinderung im Kniegelenk
- Verbesserung der Gelenkfunktion durch Anregung neuer Knorpelzellen
- Vermeiden oder Hinauszögern einer Gelenkersatzoperation
- minimalinvasiv, keine offene OP, schnellere Genesung
Behandlungserfolg – Beispiel Grad-4-Knorpelschaden
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. med. Gerald Zimmermann (Quelle: sporthopaedic-hamburg.de).
Was kostet die Stammzellentherapie?
Die Stammzelltransplantation in ein Gelenk kostet ca. 4.200 €. Einige private Krankenkassen übernehmen Anteile; wir unterstützen mit Behandlungsbegründungen und aktueller Literatur. Erstvorstellung in der Privatsprechstunde je nach Umfang ca. 180 €.
